Gesellschaft für Medizin- und Labortechnik mbH

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GEBRAUCHSANWEISUNGEN

 

Flotationsverfahren für Großtiere
Flotationsverfahren für Kleintiere
Sedimentation für Großtiere
Sedimentation für Kleintiere
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Flotationsverfahren für die Humanmedizin
Sedimentation für die Humanmedizin

 

BIG ANIMALS

Flotationsverfahren mit dem ParasiTrap® Flotation PLUS (Flotationsverfahren kombiniert mit Sedimentation) für Großtiere

 

Probenmaterial erst kurz vor Beginn der Untersuchung in das Gefäß bringen.

1) Mit Hilfe des Spatens und des Holzlöffels Einbringen von 2x10 cm³ Probematerial in das Sammelgefäß.

2) Intensives Vermischen des Probenmaterials mit dem Holzlöffel.
3) Erste Filtration der Kotsuspension mit Hilfe des Einmalfilters.
4) Röhrchen I soll bis zur Kante (Pfeil) gefüllt werden. Etwa 6 ml Filtrat in das Röhrchen I bringen.
5) Röhrchen I und Röhrchen II mit dem integrierten Filtersystem verbinden.

Gekoppeltes System 180º drehen.

6) Inhalt durch Schütteln in das Röhrchen II bringen, ähnlich wie bei einem alten Fieberthermometer (zweite, aktive Feinfiltration).
7) Sedimentationsschritt, Trennprozess durch Zentrifugieren; 5 min. 250-300 g.

*Verarbeitung mit kleineren Zentrifugen und für die Qualitätskontrolle siehe unten.

8) Auffüllen des Röhrchen II mit der ParasiTrap® Flotationslösung bis zur positiven Meniscusbildung.
9) Nach Auffüllen des Röhrchen II etwa 10-20 min. warten, bis sich die Parasiten in der oberen Schicht anreichen.

Entnahme aus der oberen Flüssigkeitsschicht (durch Öse, Pipette, Deckglas, oder durch Auflegen des Objektträgers).

10) Mikroskopische Auswertung.

SMALL ANIMALS

Flotationsverfahren mit dem ParasiTrap® Flotation PLUS (Flotationsverfahren kombiniert mit Sedimentation) für Kleintiere

 

Probenmaterial erst kurz vor Beginn der Untersuchung in das Gefäß bringen.

1) Füllen des Stempels mit dem Probematerial (Stempel darf nur gestrichen voll sein).

Einbringen des Probematerials in das Röhrchen I.

2) Röhrchen mit Verschlusskappe fest verschliessen. Intensives Vermischen des Probematerials durch Schütteln.
3) Falls notwendig, die Verschlusskappe mit dem Stempel schnell auf und ab bewegen. Stempel muss dabei immer in der Flüssigkeit bleiben.
4) Stempel mit Verschlusskappe entfernen.
5) Röhrchen I und Röhrchen II mit dem integrierten Filtersystem verbinden.

Gekoppeltes System 180º drehen.

6) Mit einem Schüttelgerät bei max. Drehzahl ca. 10-15 Sek. schütteln.  Nach diesem Arbeitsgang haben Sie bereits die Hälfte der Suspension im unteren spitzen Arbeitsröhrchen II. Wenn Sie kein Schüttelgerät haben, schütteln Sie das gekoppelte System mit der Hand ca. 30 Sek.
7) Inhalt durch Schütteln in das Röhrchen II bringen, ähnlich wie bei einem alten Fieberthermometer (zweite, aktive Feinfiltration).
8) Sedimentationsschritt, Trennprozess durch Zentrifugieren; 5 min. 250-300 g.

*Verarbeitung mit kleineren Zentrifugen und für die Qualitätskontrolle siehe unten.

9) Auffüllen des Röhrchen II mit der ParasiTrap® Flotationslösung bis zur positiven Meniscusbildung.
10) Nach Auffüllen des Röhrchen II etwa 10-20 min. warten, bis sich die Parasiten in der oberen Schicht anreichern.

Entnahme aus der oberen Flüssigkeitsschicht (durch Öse, Pipette, Deckglas, oder durch Auflegen des Objektträgers).

11) Mikroskopische Auswertung.

BIG ANIMALS

Sedimentationverfahren mit dem ParasiTrap® AF/SAF/ECO/Bailenger - System für Großtiere

 

1) Mit Hilfe des Spatens und des Holzlöffels Einbringen von 2x10 cm³ Probematerial in das Sammelgefäß.
2) Intensives Vermischen des Probenmaterials mit dem Holzlöffel.
3) Erste Filtration der Kotsuspension mit Hilfe des Einmalfilters.
4) Etwa 5-10 min. warten, dann mit der großen Pipette 2 ml aus dem Bodenbereich entnehmen. Den Inhalt der Pipette in das Röhrchen I bringen.
5) 1,5 ml Combi-Medium dazu geben.
6) Röhrchen I und Röhrchen II mit dem integrierten Filtersystem verbinden.

Gekoppeltes System 180º drehen.

7) Mit einem Schüttelgerät bei max. Drehzahl ca. 10-15 Sek. schütteln.  Nach diesem Arbeitsgang haben Sie bereits die Hälfte der Suspension im unteren spitzen Arbeitsröhrchen II. Wenn Sie kein Schüttelgerät haben, schütteln Sie das gekoppelte System mit der Hand ca. 30 Sek.
8) Inhalt durch Schütteln in das Röhrchen II bringen, ähnlich wie bei einem alten Fieberthermometer (zweite, aktive Feinfiltration).
9) Sedimentationsschritt, Trennprozess durch Zentrifugieren; 5 min. 1000 g.

*Verarbeitung mit kleineren Zentrifugen und für die Qualitätskontrolle siehe unten.

10) Nach der Zentrifugation bilden sich im Röhrchen II vier Schichten aus. Röhrchen I mit dem Filterstück entfernen.
11) Die oberen flüssigen Schichten vorsichtig dekantieren. Die Innenwand des Röhrchens mit dem Wattestäbchen reinigen.
12) Den Bodensatz mit physiologischer Kochsalzlösung oder mit Medium A gut verdünnen (etwa 0,1 bis 0,5 ml)
13) Den aufgeschwämmten Niederschlag auf den Objektträger bringen, mit Deckglas bedecken. Durch den Objektträger muß ein Text noch gut lesbar sein. Zu dicke Präparate erschweren die Beurteilung und verschlechtern die Ausbeute.
14) Mikroskopische Auswertung.

SMALL ANIMALS

Sedimentationverfahren mit dem ParasiTrap® AF/SAF/ECO/Bailenger - System für Kleintiere

 

1) Füllen des Stempels mit dem Probematerial (Stempel darf nur gestrichen voll sein).

Einbringen des Probematerials in das Röhrchen I.

2) Röhrchen mit Verschlusskappe fest verschliessen. Intensives Vermischen des Probematerials durch Schütteln.
3) Falls notwendig, die Verschlusskappe mit dem Stempel schnell auf und ab bewegen. Stempel muss dabei immer in der Flüssigkeit bleiben.
4) Stempel mit Verschlusskappe entfernen.
5) 1,5 ml Combi-Medium dazu geben.
6) Röhrchen I und Röhrchen II mit dem integrierten Filtersystem verbinden.

Gekoppeltes System 180º drehen.

7) Mit einem Schüttelgerät bei max. Drehzahl ca. 10-15 Sek. schütteln.  Nach diesem Arbeitsgang haben Sie bereits die Hälfte der Suspension im unteren spitzen Arbeitsröhrchen II. Wenn Sie kein Schüttelgerät haben, schütteln Sie das gekoppelte System mit der Hand ca. 30 Sek.
8) Inhalt durch Schütteln in das Röhrchen II bringen, ähnlich wie bei einem alten Fieberthermometer (zweite, aktive Feinfiltration).
9) Sedimentation, Trennprozess durch Zentrifugieren; 5 min. 1000 g.

*Verarbeitung mit kleineren Zentrifugen und für die Qualitätskontrolle siehe unten.

10) Nach dem Zentrifugieren bilden sich vier Schichten aus. Röhrchen I mit dem Filterstück entfernen.
11) Die oberen flüssigen Schichten vorsichtig dekantieren. Die Innenwand des Röhrchens mit dem Wattestäbchen reinigen.
12) Den Bodensatz mit physiologischer Kochsalzlösung oder mit Medium A gut verdünnen (etwa 0,1 bis 0,5 ml)
13) Den aufgeschwämmten Niederschlag auf den Objektträger bringen, mit Deckglas bedecken. Durch den Objektträger muß ein Text noch gut lesbar sein. Zu dicke Präparate erschweren die Beurteilung und verschlechtern die Ausbeute.
14) Mikroskopische Auswertung.

Flotationsverfahren mit ParasiTrap® Flotation PLUS (Flotationsverfahren kombiniert mit Sedimentation) für die Humanmedizin

 

Probenmaterial erst kurz vor Beginn der Untersuchung in das Gefäß bringen.

1) Füllen des Stempels mit dem Probematerial (Stempel darf nur gestrichen voll sein).

Einbringen des Probematerials in das Röhrchen I.

2) Röhrchen mit Verschlusskappe fest verschliessen. Intensives Vermischen des Probematerials durch Schütteln.
3) Falls notwendig, die Verschlusskappe mit dem Stempel schnell auf und ab bewegen. Stempel muss dabei immer in der Flüssigkeit bleiben.
4) Stempel mit Verschlusskappe entfernen.
5) Röhrchen I und Röhrchen II mit dem integrierten Filtersystem verbinden.

Gekoppeltes System 180º drehen.

6) Mit einem Schüttelgerät bei max. Drehzahl ca. 10-15 Sek. schütteln.  Nach diesem Arbeitsgang haben Sie bereits die Hälfte der Suspension im unteren spitzen Arbeitsröhrchen II. Wenn Sie kein Schüttelgerät haben, schütteln Sie das gekoppelte System mit der Hand ca. 30 Sek.
7) Inhalt durch Schütteln in das Röhrchen II bringen, ähnlich wie bei einem alten Fieberthermometer (zweite, aktive Feinfiltration).
8) Sedimentation, Trennprozess durch Zentrifugieren; 5 min. 250-300 g.

*Verarbeitung mit kleineren Zentrifugen und für die Qualitätskontrolle siehe unten.

9) Auffüllen des Röhrchen II mit der ParasiTrap® Flotationslösung bis zur positiven Meniscusbildung.
10) Nach Auffüllen des Röhrchen II etwa 10-20 min. warten, bis sich die Parasiten in der oberen Schicht anreichen.

Entnahme aus der oberen Flüssigkeitsschicht (durch Öse, Pipette, Deckglas, oder durch Auflegen des Objektträgers).

11) Mikroskopische Auswertung.

Sedimentationverfahren mit dem ParasiTrap® AF/SAF/ECO/Bailenger - System für die Humanmedizin

 

1) Füllen des Stempels mit dem Probematerial (Stempel darf nur gestrichen voll sein).

Einbringen des Probematerials in das Röhrchen I.

2) Röhrchen mit Verschlusskappe fest verschliessen Intensives Vermischen des Probematerials durch Schütteln.
3) Falls notwendig, die Verschlusskappe mit dem Stempel schnell auf und ab bewegen. Stempel muss dabei immer in der Flüssigkeit bleiben.
4) Stempel mit Verschlusskappe entfernen.
5) 1,5 ml Combi-Medium dazu geben.
6) Röhrchen I und Röhrchen II mit dem integrierten Filtersystem verbinden.

Gekoppeltes System 180º drehen.

7) Mit einem Schüttelgerät bei max. Drehzahl ca. 10-15 Sek. schütteln.  Nach diesem Arbeitsgang haben Sie bereits die Hälfte der Suspension im unteren spitzen Arbeitsröhrchen II. Wenn Sie kein Schüttelgerät haben, schütteln Sie das gekoppelte System mit der Hand ca. 30 Sek.
8) Inhalt durch Schütteln in das Röhrchen II bringen, ähnlich wie bei einem alten Fieberthermometer (zweite, aktive Feinfiltration).
9) Sedimentation, Trennprozess durch Zentrifugieren; 5 min. 1000 g.

*Verarbeitung mit kleineren Zentrifugen und für die Qualitätskontrolle siehe unten.

10) Nach dem Zentrifugieren bilden sich vier Schichten aus. Röhrchen I mit dem Filterstück entfernen.
11) Die oberen flüssigen Schichten vorsichtig dekantieren.
12) Den Bodensatz mit physiologischer Kochsalzlösung oder mit Medium A gut verdünnen (etwa 0,1 bis 0,5 ml)
13) Den aufgeschwämmten Niederschlag auf den Objektträger bringen, mit Deckglas bedecken. Durch den Objektträger muß ein Text noch gut lesbar sein. Zu dicke Präparate erschweren die Beurteilung und verschlechtern die Ausbeute.
14) Mikroskopische Auswertung.

 

*Verarbeitung mit kleineren Zentrifugen und für die Qualitätskontrolle.

Sie entfernen vor dem Zentrifugieren das Filterstück mit dem RöhrchenI und ersetzen es mit der für das Röhrchen II separat beigelegten Verschlusskappe.

 

 

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